VSK fördert künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Spiele

VSK fördert künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Spiele

Computer‐ und Videospiele sind zu einem bedeutenden Faktor der Medienwirtschaft geworden. Neben dem spielen als reine Unterhaltung beschäftigen sich immer mehr Menschen mit den künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekten des Massenmediums.

Der Münchner Videospielkultur e.V. fördert wissenschaftliche und künstlerische Werke von Studenten, Autoren und Künstlern zum Thema Computer‐ und Videospiele, wie beispielsweise das noch junge Forschungsgebiet der „Game Studies“, in dem unter anderem technische, wirtschaftliche, soziologische, pädagogische und medientheoretische Sichtweisen untersucht werden.

Beratende und finanzielle Unterstützung durch den Videospielkultur e.V. sicherte sich Rudolf Thomas Inderst für seine Dissertation „Vergemeinschaftung in MMORPGs“, in der sich der Autor mit diversen Utopifizierungsstrategien beschäftigt. Im Juli 2009 führte der Verein in Kooperation mit der Hochschule Rosenheim eine Studie zur deutschen Videospielkultur durch, um die Faszination der Menschen an Videospielen und die allgemeine Etablierung der Spielergemeinde in der Gesellschaft zu untersuchen. Die Ergebnisse der Umfrage, die durch den BWL‐Studenten Tobias Wildner mit Unterstüzung der Diplom‐Soziologin Nina Müller ermittelt wurden, wurden am 22.09.2009 in der Hochschule Rosenheim und auf der Website des Videospielkultur e.V. bekannt gegeben.

Hendrik Lesser

„Die Förderung wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeiten liegt uns sehr am Herzen und ist seit der Gründung des Vereins in unserer Satzung enthalten“, so Hendrik Lesser, Geschäftsführer des Münchner Videospielkultur e.V. „Studenten, Autoren und Künstler sind jederzeit herzlich willkommen, bei uns um Unterstützung anzufragen und unsere Erfahrung sowie unser Netzwerk für ihre Arbeiten zu nutzen.“

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Projektmanager VSK